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RA Saller hält Abschlussvortrag beim Wirtschaftsphilologentag 2017 an der Uni Passau

Auf vielfachen Wunsch nach seinem Workshop am Wirtschaftsphilologentag 2016 in Bayreuth wurde RA Markus Saller von der SCHULEWIRTSCHAFT Akademie im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. eingeladen am 29.09.2017 den diesjährigen Abschlussvortrag an der Universität Passau zu halten.

Es geht um das Thema Verbraucher und Digitalisierung – der Verbraucher im Zeitalter von Big Data.

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Markus Saller bei „Wir in Bayern“

Am 14.09.2017 gibt es mich wieder live und in Farbe bei „Wir in Bayern – Lust auf Heimat“. Es geht um das Thema Rechtsschutzversicherungen. Ab 16:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen.

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Widerrufsrecht bei Messekauf?

Der BGH hat ein Parallelverfahren dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt. Bei dem von mir betreuten Fall wurde die Frist zur Revisionsbegründung bis 17.10.2017 verlängert. Es ist möglich, dass auch dieses Verfahren ausgesetzt wird, bis der EuGH eine Entscheidung getroffen hat.

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Wir in Bayern

Am Montag, den 29.05.2017 gibt es mich wieder mal live und in Farbe bei „Wir in Bayern – Lust auf Heimat“ ab 16:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen.

 

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Widerruf beim Kauf auf einer Verbrauchermesse? RA Saller treibt Verfahren zum Bundesgerichtshof

Ein Ehepaar besucht zum Hochzeitstag eine große Verbrauchermesse in Rosenheim ohne konkrete Kaufsabsicht. An einem Stand für Einbauküchen ködert der Verkäufer die Verbraucher mit einem Messerabatt, winkt mit einem kostenlosen Töpfe-Set und einer Flasche gratis Sekt, wenn man sich entschließt, eine neue Küche zu kaufen. Lediglich ein Dekor wird ausgesucht (Modell Pamplona in der Farbe Magnolia). Keine Feinplanung und kein Aufmaß. Dagegen wird ein fixer Kaufpreis vereinbart: 10.525,20 Euro (ohne Elektro- und Sanitäranschluss). Das Verkaufsgespräch dauerte ca. 30 Minuten.

Zuhause angekommen dachten sich die Verbraucher: „Da haben WIR doch einen Fehler gemacht“ und haben deswegen sofort den Vertrag widerrufen.

In Poltscher Manier meinte der Händler „was heißt da WIR?“ und wies daraufhin, dass ein Widerrufsrecht bei Messeverkäufen nicht bestehe. Es handele sich dabei nämlich nicht um Verträge, die außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen werden.

Das Landgericht Traunstein (Az 7 O 2383/15; Urt. v. 25.07.2016) hat die verbraucherunfreundliche Auffassung des Küchenhändlers bestätigt. Das OLG München (Az 3 U 3562/16; Urt. v. 15.03.2017) hat die dagegen eingelegte Berufung zurückgewiesen, dabei aber ausdrücklich die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen. Durch die Änderungen des BGB aufgrund der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie ist die Frage grundlegend zu klären, ob es sich bei Messeständen auf einer Verbrauchermesse um Geschäftsräume des Unternehmers handelt oder nicht.

Beim BGH wird das Revisionsverfahren unter dem Aktenzeichen VII ZR 82/17 geführt.

Ein ähnliches Verfahren zum Fall der Grünen Woche in Berlin ist ebenfalls dort anhängig.

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Wir in Bayern

Am Freitag, den 19.05.2017 gibt es mich wieder live als Experte bei „Wir in Bayern – Lust auf Heimat“ ab 16.15 Uhr im Bayerischen Fernsehen: es geht um das Thema:

Fallen beim (Wohnraum-)Mietvertrag 

Es moderiert: Sabine Sauer.

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Wir in Bayern am 27.04.2017

Am Donnerstag, den 27.04.2017 ist Markus Saller wieder live zu Gast in der TV-Sendung „Wir in Bayern – Lust auf Heimat“ im Bayerischen Fernsehen ab 16:15 Uhr.

 

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Insolvenzverfahren Jürgen Staudhammer – E. S. Invest

Der Unternehmer Jürgen Staudhammer aus Burghausen hat über mehr als ein Jahrzehnt Anlegergelder eingeworben mit dem Versprechen, das Kapital zu erhalten und durch Börsengeschäfte Jahresrenditen von 16 bis 20% zu erzielen. Es wurden über 30 Mio. Euro eingesammelt. Zwischenzeitlich hat Herr Staudhammer eingeräumt, dass er ein so genanntes Schneeballsystem betrieben habe und die Forderungen von (Alt-)Anlegern nur durch Einnahmen von Neu-Anlegern beglichen habe.

Mit einem Schreiben vom Dezember 2014 hat der Insolvenzverwalter Prof. Dr. Flöther offenbar diejenigen Anleger angeschrieben, die in den letzten vier Jahren vor dem Insolvenzantrag Auszahlungen erhalten haben und diese Zahlungen angefochten. Er verlangt nunmehr die Rückzahlung dieser Gelder mit Fristsetzung zum 31.01.2015.

Dabei gibt es viele Ungereimtheiten und durchaus auch Einwendungsmöglichkeiten im Einzelfall. Betroffene Anleger sollten deswegen Rechtsrat einholen und sich ggf. anwaltlich vertreten lassen. Ich vertrete bereits zahlreiche Betroffene aus dem Inn-Salzach-Raum.

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Wir in Bayern am 13.01.2015 – Bagatellschäden im Straßenverkehr

Wie verhalte ich mich im Straßenverkehr, wenn ich einen Schaden verursacht habe? Was ist ein Bagatellschaden? Kann ich mich strafbar machen?

Alles Wissenswerte hierzu gibt es am 13.01.2015 ab 15:30 Uhr bei Wir in Bayern

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Bearbeitungsgebühren für Verbraucherdarlehen bis 31.12.2014 zurückfordern!!!

Der BGH hat im Mai und Oktober 2014 entschieden, dass die von vielen Banken verlangte Bearbeitungsgebühr für Privatkredite unzulässig ist.

Dazu zählen insbesondere Raten- und Autokredite sowie Darlehen zur Immobilienfinanzierung.

Der Grund: Die Bearbeitungsgebühr wird unter anderem für die Prüfung der Kreditwürdigkeit des Kunden erhoben. Das liegt jedoch allein im Interesse der Bank. Die Kosten dafür können somit nicht auf den Verbraucher abgewälzt werden.

Sie können sich also die Bearbeitungsgebühren, die meist zwischen 1 und 4 Prozent der Darlehenssumme liegen, von Ihrer Bank zurückholen.

Das gilt für alle Gebühren, die Sie vor weniger als zehn Jahren gezahlt haben. Viele Ansprüche drohen aber zum 31.12.2014 zu verjähren.

Im Moment „mauern“ die Banken insb. bei KfW-Darlehen (z. B. für den Erwerb von Photovoltaik-Anlagen). Auch hier ist es wichtig, rechtzeitig einen Verjährungsverzicht oder eine verjährungshemmende Maßnahme einzuleiten, bis die Rechtslage gerichtlich geklärt ist.

Sprechstunden „in letzter Sekunde“ kann ich am 29. und 30.12.2014 noch anbieten. Bitte unter 08631/185310 anmelden.

 

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